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Faszien-Yoga mit Felicja Faustyna
für einen gesunden, glücklichen Menschen

Faszien – Yoga

Faszien-Yoga verhilft Körperverspannungen, die oft Schmerzen zur Folge haben, zu lösen. Es erhöht die Körperflexibilität und sorgt für eine gute, entspannte Haltung. Bei Rücken-, Schulter- oder Kiefer-Problemen liefert Faszien-Yoga eine unmittelbare Hilfe. Nach den Faszien-Übungen wird das Gewebe elastischer und der Energiefluss in den Meridianen verbessert sich. Das schenkt mehr Lebensenergie, innere Ruhe, besseren Schlaf, verbesserte Stimmung und allgemeine Wohlbefinden. Auch das Aussehen profitiert vom Faszien-Yoga. Der Körper ist straffer, das Gesicht entspannter. Die Kombination aus Dehnung und Bewegung, die beim Faszien-Yoga angeboten wird, ist eine effektive Methode, Verspannungen bzw. Verhärtungen zu lösen bzw. zu verhindern.

Faszien-Yoga ist eine wunderbare Ergänzung und Vorbereitung zu einer Kundalini Yoga-Einheit. Als Aufwärmen vor einer Kriya oder Meditation bereitet es der Körper nachhaltig vor. Faszien-Yoga trägt dazu bei, beweglicher, entspannter, kraftvoller und schmerzfreier zu leben.

Felicja Faustyna arbeitet seit 2010 mit Faszien-Yoga und vermittelt u.a. neue Techniken und Ideen zu Faszien-Yoga.

 

Faszien – die Alles-Könner

Faszien, das »verbindende Gewebe« ist ein lebendiges Netz, das unseren Körper durchzieht und stützt – von der obersten Schicht der Haut bis in die tiefste Schicht unserer inneren Organe und verbindet alle Komponenten untereinander. Faszien durchziehen unseren ganzen Körper und umhüllen ausnahmslos jeden Muskel, jeden Knochen, jedes Organ, jede Zelle und alle Nerven.

Sie sind ein Geflecht von sich überlagernden, nahtlos ineinander übergehenden, derben Häuten. Faszien können im Körper hauchdünn oder mehrere Millimeter stark sein.
Dieses Bindegewebe ist lebendig und somit veränderbar in seiner Form und Struktur. Man nennt sie deshalb auch das »Organ der Form«, es hält alles zusammen. Das Fasziengewebe gibt uns Halt und Aufrichtung, ohne sie würden wir in uns zusammenfallen.
Durch psychischen Stress, Operationen, falsche Ernährung (Übersäuerung), Schonhaltungen sowie Bewegungsmangel und unnatürlichen Gebrauch des Körpers verkürzen, verkleben und verhärten sich die Faszien. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, verlieren sie an Elastizität. Sie bilden Verhärtungen im Bindegewebe oder es entstehen schmerzhafte Verklebungen. Faszien werden ständig im Körper umgebaut. Mit dem zunehmenden Altern nehmen die gut dehnbaren Elastinanteile ab und werden innerhalb der Faszie durch das zähe, kaum dehnbare Kollagen ersetzt. Der Grundtonus erhöht sich um ein Vielfaches und sie werden dadurch starr und unbeweglich. Auf Grund dessen verlieren sie ihre Gleitfähigkeit.
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Faszien “Angelegenheiten” im Körper

GESTALTUNG:

Faszien formen unseren Körper und sind maßgeblich für sein Erscheinungsbild verantwortlich. Sie bilden eine veränderliche Grundmatrix. Diese passt sich über Wochen und Monate den unterschiedlichen Belastungen des Körpers an.

TRANSPORT:

Faszien habe eine wichtige Funktion bei Stoffwechsel: den gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe in Zwischenprodukte (Metaboliten) und Endprodukte. Jede Muskelbewegung unterstützt diesen Transport. Stoffwechsel Diese biochemischen Vorgänge dienen dem Aufbau, Abbau und Ersatz bzw. Erhalt der Körpersubstanz (Baustoffwechsel) sowie der Energiegewinnung für energieverbrauchende Aktivitäten (Energiestoffwechsel) und damit der Aufrechterhaltung der Körperfunktionen und damit des Lebens.

SPANNUNG-ENTSPANNUNG:

Faszien haben großen Einfluss auf unser physisches und psychisches Wohlbefinden sowie unsere Leistungsfähigkeit. Die Psyche steuert die Faszienspannung, diese wird vom autonomen Nervensystem beeinflusst. Eine innere Gelassenheit senkt unsere Körperspannung. Stress dagegen kann die Grundspannung unserer Faszien steigern. Doch auch das Gegenteil ist richtig. Stehen unsere Faszien unter hoher Spannung, fühlen wir uns gestresst und finden keine innere Ruhe.

BEWEGLICHKEIT UND KRAFT:

Beweglichkeit und Kraft hängen unmittelbar von der Elastizität und Gleitfähigkeit des Bindegewebes ab. Je elastischer die Faszien im Körper sind, umso mehr Kräfte werden erzeugt und übertragen.

ENERGIESPEICHER und KRAFTÜBERTRAGUNG:

Faszien stellen die Verbindung zwischen Muskeln und Knochen, Muskeln und Muskeln, Muskeln und Gelenken her. Sie sind für die Kraftübertragung zuständig. Faszien sind in der Lage, Energie wie eine Sprungfeder zu speichern und katapultartig wie z.B. Sprungkraft wieder freizugeben. Die verschiedenen Faszienhüllen müssen also »gut geschmiert« gegeneinander gleiten können.

SCHUTZFUNKTION:

Faszien stellen eine mechanische Barriere dar. Sie umhüllen, polstern und schützen. Sie können von außen wirkende Kräfte und Stöße abfangen bzw. verteilen und so starke Einwirkungen auf den menschlichen Körper abpuffern.

WASSERHAUSHALT:

In den Spalträumen des lockeren Bindegewebes können große Wasser-mengen gespeichert werden. Als Baby bestehen wir zu etwa 80% aus Wasser und als älterer Mensch nur noch aus etwa 45 % und weniger.

WUNDHEILUNG:

Wunden verheilen unter Bildung von Bindegewebe, das später in Narbengewebe übergeht. Je mehr physiologische Reize während der Wundheilung auf das heilende Gewebe einwirken, desto weniger Narbengewebe wird gebildet. Wichtig ist, dass während der Wundheilung die normale Mobilität gegenüber anderen anatomischen Strukturen, aber auch zwischen den einzelnen Schichten der Faszie gewährleistet bleibt.

ABWEHR:

Einzelne spezialisierte »freie« Bindegewebszellen (verschiedene Formen der Leukozyten) sind für die Abwehr von Krankheitskeimen und Fremdkörpern verantwortlich. Sie unterstützen durch Bildung von Antikörpern die körpereigene Abwehr.

KOMMUNIKATION:

Alle Faszien stehen untereinander in Verbindung. So wird die Spannung / Entspannung in andere Körperteile übertragen. So kann eine verkürzte oder verklebte Wadenfaszie über das Bein einen Zug auf unseren unteren Rücken oder sogar die Schulter ausüben und dort für Bewegungseinschränkungen und Schmerzen / Unbehagen sorgen.

WAHRNEHMUNG und INFORMATION - der 6. Sinn:

Das Fasziennetz ist mit unzähligen Nervenendungen, Bewegungs- und Schmerzrezeptoren durchsetzt. Sie erfassen Zug- und Druckkräfte, melden die Lage, Spannung und Schmerzen von Muskeln, Organen usw. an das Gehirn und an das vegetative Nervensystem. Das Vegetative Nervensystem regelt lebenswichtige Körperfunktionen weitestgehend selbstständig: Verdauung, Herzschlag, Kreislauf, Zusammenarbeit von Organen und Muskeln… Alle Körperbewegungen werden von Sensoren in den Faszien mitbestimmt. Zu ihnen gehören die Muskelspindel, die Sehnenorgane und die Druckrezeptoren in den Gelenkkapseln. Sie kommen in der Haut, in der Wurzelhaut der Zähne und in den Gelenkkapseln, Bändern und Sehnenplatten vor. In der Gewebeflüssigkeit des Bindegewebes befinden sich viele freie Nervenendungen, die wie elektrische Kabel im Wasser schwimmen. Sie registrieren schon kleinste Gelenk- und Lageveränderungen. Sie können Schmerz-, Chemo- oder Thermorezeptoren sein. Die sind sehr sensibel und reagieren schon auf »Blicke«. Wenn diese Sensoren ausfallen, kann der Mensch seine Bewegungen nicht mehr steuern. Im Bindegewebe enden viele Blut- und Lymphgefäße sowie Nerven. Wenn alles gut und richtig funktioniert, steht das Bindegewebe in ständiger Kommunikation mit den Zellen und transportiert Informationen von der Zelle in die Peripherie und umgekehrt. Vor allem das in Bindegewebe gebundene Wasser hat eine wichtige Aufgabe als Informationsträger.

Faszien lassen sich beeinflussen

Zahlreiche nervale Rezeptoren in den Faszien gelten als neurologische Schaltstellen. Diese übermitteln über einen sensiblen manipulativen Druck Informationen direkt an das Nervensystem. Das kann zu einer spontanen Tonus Veränderung des Gewebes führen. So kann man über Faszienmobilisation die Lage der Muskeln und deren Funktion im Körper nachhaltig positiv beeinflussen. Abschließend sei bemerkt, dass man für die Mobilisierung der Faszien mit der einhergehenden verbesserten Körperhaltung und dem großen Plus an Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit belohnt wird.

Kundenstimmen

Seit fast einem Jahr nehme ich Yoga Unterricht bei Felicja Faustyna. Ich bin begeistert von der positiven Wirkung auf meinen Körper. Meine Körperhaltung hat sich seit den Anfängen wesentlich verbessert, ich fühle mich gesünder und bin beweglicher. Frau Faustyna geht mit großer Leidenschaft und Liebe auf jeden Teilnehmer individuell ein, und erreicht dadurch sehr gute Resultate. Super finde ich auch Ihre positive herzliche Art und ihre Tipps für Yoga Übungen die man zu Hause machen kann. Ich kann Yoga bei Frau Felicja Faustyna nur empfehlen.

Ralf Mikisek (2018)

Liebe Felicja, nun habe ich am vergangenen Dienstag zum 10. Male Deinen Yoga-Unterricht besucht und ich bin der Meinung, dass an dieser Stelle einmal ein großes Lob angezeigt ist. Du bist eine sehr, sehr gute Lehrmeisterin!!!
Ich fühle mich leicht und unbeschwert. Singe den ganzen Tag vor mich hin und habe ein Dauerlächeln im Gesicht. Dein Unterricht macht mir irre viel Freude, tut unendlich gut und ich bin dankbar, dass ich auf Deine Website im Internet gestoßen bin. Auch die beiden Hunde erfreuen mein Herz, sie sind eine heitere Bereicherung der Yogastunde. 

Monica Pause

Bereit für neue Wege?